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Ramon – der falsche Spanier erhielt seinen Namen von Angelo – dem falschen Italiener.
Der spanische Vorname soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass er im tiefsten Oberbayern als Kind von sogenannten „Zuagroasten“, also Wirtschaftsflüchtlingen mit norddeutschem Migrationshintergrund, in Gmund am Tegernsee geboren wurde.

Er ist ein Mensch, der gerne Klavier spielt, dazu singt und zur Inspiration mit nacktem Oberkörper das Haus saugt, sofern er sich unbeobachtet glaubt.
Während er viele Jahre mit dem Erlernen akademischer musikalischer Regeln und dem Interpretieren der Lieder anderer verbracht hat, möchte er die verbleibende Lebenszeit dem Verlernen dieser Regeln und der Entdeckung seiner eigenen Lieder widmen.

Er beschreibt sich selbst als „Vokalpianist im besten Sinne: 50% Gesang, 50% Klavier und 50% Schauspiel“. Die Stuttgarter Zeitung nannte ihn „Poet und Könner am Klavier“, und das, obwohl er beim Finale des renommierten deutschen Song Contest „Troubadour 2018“ unangenehm durch den Verzehr einer Banane auffiel.

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Stuttgarter Troubadour mit Witz und Relevanz

Ein Kleinkunst-Profi und Könner am Klavier, der mit „Männer-Liebe“ die Fantasie aufs Glatteis führte. Ein Poet auch, der seine Angel nach den „Salzwasserarmen der Eisprinzessinnen“ auswirft: „Du bist kein Fisch, du bist das Meer!“

Stuttgarter Nachrichten, 21.10.2018   -> Artikel lesen…

 

Mit „Gmund“ nach Stuttgart